![]() |
So gesund ist Sex
BILD stellte in einem Artikel (29.9.2009) folgendes fest:
So gesund ist Sex Es ist die schönste Nebensache der Welt. Aber Sex macht nicht nur Spaß, das Liebesspiel hält auch gesund und fit. Bessere Fitness, Prostata stärken, Gewicht verlieren! Fitness: Sex verbraucht Kalorien und verbessert die Kondition. Bei 30 Minuten Sex verbrennt der Körper etwa 350 Kalorien, was 40 Minuten Joggen entspricht. Gehirn: Auch die Hirn-Aktivität kommt beim Sex auf Hochtouren. Denn die in den Sexorganen erzeugte Energie belebt die Hirnanhangdrüse und die Zirbeldrüse. Dadurch wird das Gehirn reichlich mit Sauerstoff versorgt. Herz: Sex tut dem Herzen gleich doppelt gut. Das Liebesspiel steigert die Zufriedenheit und trainiert den Kreislauf (weil der Blutdruck kurzfristig steigt). Außerdem senkt die Hormonproduktion das Risiko für Herzinfarkte bei Männern. Übrigens: Wie groß die Lust auf Sex ist, hängt vom Hormonspiegel des Menschen ab. Also von einem hohen Testosteron-Wert beim Mann und hohen Östrogen- und Testosteron-Werten bei der Frau. Weitere 22 Beispiele, wie Sex die Gesundheit verbessert: Jüngeres Aussehen: Nach einer Studie der Universität von Edinburgh in Schottland sehen Paare, die regelmäßig Sex haben, bis zu sieben Jahre jünger aus. Wer es dreimal pro Woche treibt, kann sogar zehn Jahre gutmachen! Grund: Die verbesserte Aufnahme von Vitalstoffen und die Reduzierung von Stresshormonen. Bei Frauen spielt auch das Östrogen eine Rolle. Es kann die Menopause verzögern und den Alterungsprozess der Zellen bremsen. Weniger Regelschmerzen: Beim Sex werden Östrogene produziert, die Regelschmerzen verringern können. Zudem verhilft regelmäßiger Sex bei Frauen zu regelmäßigen Menstruationszyklen. Männer, die mehr als fünfmal wöchentlich ejakulieren, senken das Risiko für Prostatakrebs. Sex lässt Sorgen vergessen: Das Hormon Oxytocin löst den Orgasmus aus, zudem können wir dadurch aber auch unsere Sorgen für eine Zeit vergessen. Die Wirkung hält bis zu fünf Stunden an. Frauen profitieren noch zusätzlich davon. Beim Orgasmus werden die Teile des Gehirns, die für Furcht, Angst und Stress zuständig sind, ausgeschaltet. Besserer Geruchssinn: Nach dem Sex wird vermehrt Prolaktin ausgeschüttet, das regt die Stammzellen im Gehirn an. Dadurch entstehen neue Nervenzellen im Geruchszentrum des Hirns. Gewichtsreduktion: Britische Forscher fanden heraus, dass Personen, die ein Jahr lang dreimal die Woche Sex haben, die Kalorien von sechs fetten Big Macs pro Woche verbrauchen. Aber: Sex verbrennt nicht nur Kalorien, sondern kann auch Heißhungerattacken verhindern. So lassen die Glückhormone, die durch Sex freigesetzt werden, die Lust auf Schokolade schnell vergessen. Weniger Depressionen: Durch den Orgasmus werden Endorphine und Dopamin freigesetzt, diese steigern das Wohlbefinden und lösen ein Gefühl der Euphorie aus. Durch das Dopamin können sogar Depressionen abgeschwächt werden Erholsamer Schlaf: Der Schlaf nach dem Sex ist tiefer und entspannter als sonst. Das liegt am Oxytocin, das beim Orgasmus freigesetzt wird. Zwar hat Sex auch bei Frauen eine entspannend-einschläfernde Wirkung, nur schaltet sich ihr Schlafmodus nicht ganz so schnell ein wie bei Männern. Geringeres Schmerzempfinden: Beim Sex steigen die Oxytocin-Werte um ein Fünffaches an. Endorphine werden freigesetzt, die das Schmerzempfinden lindern. Schutz vor Erkältungen: Sex stärkt das Immunsystem. Wer einmal die Woche Sex hat, steigert seine Immunoglobulin-A-Werte um 30 Prozent - diese schützen vor Erkältungen. Herz-Kreislauf-System: Das Herz schlägt schneller, der Puls kann auf 120 Schläge pro Minute steigen, der Blutdruck springt in die Höhe, man kommt aus der Puste - all das wirkt wie eine Fitnessübung. Die Trainingswirkung: Die Pumpleistung des Herzens verbessert sich, der Kreislauf kann mehr leisten. Gesünderes Herz: Durch regelmäßigen, guten Sex sinkt das Herzinfarktrisiko beim Mann um 170 Prozent. Kopfschmerzen: Weil der Körper beim Akt Endorphin produziert, verschwinden lästige Kopfschmerzen. Das Hormon wirkt schmerzstillend und beruhigend - ähnlich wie Morphium. Bessere Haltung: Durch die erotische Beckengymnastik lockern sich Muskelgruppen im unteren Rücken, zusätzlich wirken die starken Kontraktionen beim Orgasmus wie eine Intensivmassage. Folge: Das Rückgrat wird flexibler, die Haltung besser, man bewegt sich geschmeidiger. Bessere Blasenkontrolle: Durch den Geschlechtsverkehr wird die Beckenbodenmuskulatur gestärkt. Dadurch kann der Urinfluss besser kontrolliert werden. Energiegeladene Prostata: Einige Urologen vermuten, dass es bei Männern einen Zusammenhang gibt zwischen seltenem Samenerguss und Prostatakrebs. Heißt: Wer viel Sex hat, senkt das Risiko, zu erkranken. Glänzendes Haar und Muskeln: Bei Frauen wird viel Östrogen ausgeschüttet. Das Haar wird voller und glänzender. Männer werden mit Testosteron versorgt. Das macht Stimmung und gibt Muskeln. Reine Haut: Durch die Anstrengung wird Schweiß produziert, dadurch werden die Poren gereinigt. Das Hautbild wird somit klarer. Faltenbildung und Cellulite werden deutlich abgemildert! Beruhigende Wirkung: Sex ist zehnmal so wirkungsvoll wie Valium - es entspannt und beruhigt den Körper. Macht die Nase frei: Sex ist ein natürliches Antihistamin. Tatsächlich trägt es zur Linderung von Heuschnupfen und Asthma bei. Festerer Bauch und Po: Durch regelmäßigen Sex wird die Bauch- und Pomuskulatur gestärkt. Ewige Jugend: Sex senkt die Cortisol-Werte im Blut, dadurch wird der Stress reduziert und der Alterungsprozess verlangsamt. Schutz gegen Alzheimer und Osteoporose: Durch den Sex weisen Frauen höhere Östrogenwerte auf, dies schützt sowohl gegen Alzheimer als auch gegen Osteoporose. |
| Alle Zeitangaben in WEZ +2. Es ist jetzt 05:29 Uhr. |
Powered by vBulletin® Version 3.8.3 (Deutsch)
Copyright ©2000 - 2010, Jelsoft Enterprises Ltd.
Powered by vBCMS® 2.3.1 ©2002 - 2010 vbdesigns.de